Der Zkittlez Strain ist ein in Kalifornien entstandener Hybrid, dessen Eltern laut Szene Grape Ape, Grapefruit und eine nicht genannte dritte Sorte sind. Unter dem Namen laufen mehrere Linien, die genetisch nicht dasselbe sind, und verlässlich ist nur die Angabe zur einzelnen Charge. Das Aroma gilt als süß und beerig-fruchtig.
Zkittlez: Genetik und Entstehung
Als Züchter werden 3rd Gen Family und Terp Hogz genannt, die Sorte stammt aus Kalifornien. Fruchtige CBD Blüten führt CBDÍA, die Sorte selbst nicht. Eingeordnet wird sie als Hybrid. Wie grob diese Einordnung ist, erklärt der Beitrag zum Sativa Indica Unterschied.
Als bekannteste Folgelinie gilt der Runtz Strain, meist beschrieben als Kreuzung aus Zkittlez und Gelato.

Grape Ape traubig, Grapefruit zitrisch: die Rollen der Eltern
In dieser Lesart steht Grape Ape für die traubige und Grapefruit für die zitrische Richtung, dazu kommt die dritte, nicht genannte Sorte.
Die Abstammung stützt sich auf Züchter- und Archivangaben. Eine öffentliche Genanalyse dazu gibt es nicht.
Der Name: Skittles, Schreibweisen und Namensverwandte
Der Name spielt auf Fruchtbonbons an und steht heute für mehr als eine Genetik. Zkittlez und Skittlez sind Marktbezeichnungen, keine geschützten Sortennamen.
Woher der Name kommt
Die Szene erzählt, die Sorte habe zunächst Skittles geheißen und sei nach einem Markenstreit umbenannt worden. Gesichert ist dafür nichts. Die Bonbon-Anspielung ist die gängige Deutung des Namens.
Berry, Gorilla und Watermelon: Namensverwandte mit anderer oder offener Genetik
Bei Berry Zkittlez sind andere Eltern angegeben: Ein Samenhändler nennt Blueberry Skunk und Tangie. Bei den übrigen Varianten ist die Abstammung offen.
| Name | Was dahintersteckt | Verhältnis zum Original |
|---|---|---|
| Zkittlez | Grape Ape, Grapefruit und eine dritte Sorte (Szeneangabe) | Original-Linie |
| Berry Zkittlez | Blueberry Skunk x Tangie (Angabe eines Samenhändlers) | andere Eltern |
| Gorilla, Watermelon und GMO Zkittlez | Namensvarianten mit offener Abstammung | offen |
Aroma und Terpene der Candy-Sorte
Das Aroma der Sorte wird als süß und beerig-fruchtig mit Grapefruit-Anteil beschrieben.
Welche Terpene führen, wird unterschiedlich angegeben: genannt werden Beta Caryophyllen, Linalool, Humulen und Limonen. Caryophyllen steht für pfeffrig-würzige, Linalool für blumige, Humulen für hopfige und Limonen für zitrische Noten.
Terpene sind hier ausschließlich Geruchs- und Geschmacksstoffe. Welche Terpene eine Pflanze bildet, hängt von ihren Terpensynthasen ab, den Enzymen der Terpenbildung.
Wie deutlich sich das Aroma zeigt, hängt von Genetik, Trocknung, Lagerung und der einzelnen Charge ab. Süße Gebäcknoten beschreibt der Beitrag zum Biscotti Strain.
Wie verlässlich ist ein Sortenname?
Gleichnamige Sorten sind genetisch nicht durchgehend gleich, und das gilt für viele Namen.
In einer Studie mit 30 Sorten aus Ausgabestellen in drei US-Staaten enthielten die meisten Sorten mindestens eine Probe, die genetisch aus der Reihe fiel. Ohne diese Ausreißer zeigten viele Sorten eine beachtliche Stabilität. Eine Übersichtsarbeit in Drug Testing and Analysis hielt 2012 fest, dass Populärnamen unklar lassen, ob dahinter chemische Unterschiede stehen.
Namensverwandte sind deshalb nicht mit dem Original gleichzusetzen. Aussagekräftiger sind die Angaben zur einzelnen Charge.
Bei CBDÍA: Blüten mit fruchtigem Aromaprofil
Fruchtige Aromaprofile nennen die Produktdaten bei drei CBD Blüten: Pink Mimosa mit Süß, Zitrus und Trauben, Hulkberry mit Süß, Frisch und Fruchtig sowie Orange X mit Süß, Fruchtig, Orangen und Mandarinen.
Zu jeder Charge gehören ein Laborzertifikat und die Herkunftsangabe mit Land und Anbautyp. Der THC-Gehalt liegt unter 0,3 Prozent. Abgabe nur an Erwachsene ab 18 Jahren.

Stand: November 2026.









