Cannabis Strains

Zkittlez Strain: Genetik, Namen und Aroma der Candy-Sorte

Jona Decker by Jona DeckerUpdated 2 min read

Key points at a glance

  • Zkittlez: in Kalifornien entstandener Hybrid, Eltern laut Szene Grape Ape, Grapefruit und eine nicht genannte dritte Sorte
  • Als Züchter werden 3rd Gen Family und Terp Hogz genannt, bekannteste Folgelinie ist der Runtz Strain
  • Aroma süß und beerig-fruchtig, als Terpene werden Caryophyllen, Linalool, Humulen und Limonen genannt
  • Bei CBDÍA fruchtige CBD Blüten mit Laborzertifikat je Charge, die Sorte selbst führt CBDÍA nicht
Zkittlez Strain: violette Blüte mit Grapefruit und Trauben auf hellem Stein

Zkittlez: strain profile

Hybrid
  • Genetics Grape Ape x Grapefruit x weitere nicht genannte Sorte (zugeschrieben)
  • Breeder and origin 3rd Gen Family und Terp Hogz, USA (Züchter nicht eindeutig belegt)
  • Cannabinoid range of the strain Sorteninfo: kalifornische Frucht-Genetik; keine CBD-Blüte im Sortiment
Dominant terpenes CaryophyllenLinaloolHumulenLimonen
Aroma süßbeerig-fruchtigGrapefruit

Der Zkittlez Strain ist ein in Kalifornien entstandener Hybrid, dessen Eltern laut Szene Grape Ape, Grapefruit und eine nicht genannte dritte Sorte sind. Unter dem Namen laufen mehrere Linien, die genetisch nicht dasselbe sind, und verlässlich ist nur die Angabe zur einzelnen Charge. Das Aroma gilt als süß und beerig-fruchtig.

Zkittlez: Genetik und Entstehung

Als Züchter werden 3rd Gen Family und Terp Hogz genannt, die Sorte stammt aus Kalifornien. Fruchtige CBD Blüten führt CBDÍA, die Sorte selbst nicht. Eingeordnet wird sie als Hybrid. Wie grob diese Einordnung ist, erklärt der Beitrag zum Sativa Indica Unterschied.

Als bekannteste Folgelinie gilt der Runtz Strain, meist beschrieben als Kreuzung aus Zkittlez und Gelato.

Zkittlez Strain: Blüte mit Trauben und Grapefruit auf Leinen

Grape Ape traubig, Grapefruit zitrisch: die Rollen der Eltern

In dieser Lesart steht Grape Ape für die traubige und Grapefruit für die zitrische Richtung, dazu kommt die dritte, nicht genannte Sorte.

Die Abstammung stützt sich auf Züchter- und Archivangaben. Eine öffentliche Genanalyse dazu gibt es nicht.

Der Name: Skittles, Schreibweisen und Namensverwandte

Der Name spielt auf Fruchtbonbons an und steht heute für mehr als eine Genetik. Zkittlez und Skittlez sind Marktbezeichnungen, keine geschützten Sortennamen.

Woher der Name kommt

Die Szene erzählt, die Sorte habe zunächst Skittles geheißen und sei nach einem Markenstreit umbenannt worden. Gesichert ist dafür nichts. Die Bonbon-Anspielung ist die gängige Deutung des Namens.

Berry, Gorilla und Watermelon: Namensverwandte mit anderer oder offener Genetik

Bei Berry Zkittlez sind andere Eltern angegeben: Ein Samenhändler nennt Blueberry Skunk und Tangie. Bei den übrigen Varianten ist die Abstammung offen.

Name Was dahintersteckt Verhältnis zum Original
Zkittlez Grape Ape, Grapefruit und eine dritte Sorte (Szeneangabe) Original-Linie
Berry Zkittlez Blueberry Skunk x Tangie (Angabe eines Samenhändlers) andere Eltern
Gorilla, Watermelon und GMO Zkittlez Namensvarianten mit offener Abstammung offen

Aroma und Terpene der Candy-Sorte

Das Aroma der Sorte wird als süß und beerig-fruchtig mit Grapefruit-Anteil beschrieben.

Welche Terpene führen, wird unterschiedlich angegeben: genannt werden Beta Caryophyllen, Linalool, Humulen und Limonen. Caryophyllen steht für pfeffrig-würzige, Linalool für blumige, Humulen für hopfige und Limonen für zitrische Noten.

Terpene sind hier ausschließlich Geruchs- und Geschmacksstoffe. Welche Terpene eine Pflanze bildet, hängt von ihren Terpensynthasen ab, den Enzymen der Terpenbildung.

Wie deutlich sich das Aroma zeigt, hängt von Genetik, Trocknung, Lagerung und der einzelnen Charge ab. Süße Gebäcknoten beschreibt der Beitrag zum Biscotti Strain.

Wie verlässlich ist ein Sortenname?

Gleichnamige Sorten sind genetisch nicht durchgehend gleich, und das gilt für viele Namen.

In einer Studie mit 30 Sorten aus Ausgabestellen in drei US-Staaten enthielten die meisten Sorten mindestens eine Probe, die genetisch aus der Reihe fiel. Ohne diese Ausreißer zeigten viele Sorten eine beachtliche Stabilität. Eine Übersichtsarbeit in Drug Testing and Analysis hielt 2012 fest, dass Populärnamen unklar lassen, ob dahinter chemische Unterschiede stehen.

Namensverwandte sind deshalb nicht mit dem Original gleichzusetzen. Aussagekräftiger sind die Angaben zur einzelnen Charge.

Bei CBDÍA: Blüten mit fruchtigem Aromaprofil

Fruchtige Aromaprofile nennen die Produktdaten bei drei CBD Blüten: Pink Mimosa mit Süß, Zitrus und Trauben, Hulkberry mit Süß, Frisch und Fruchtig sowie Orange X mit Süß, Fruchtig, Orangen und Mandarinen.

Zu jeder Charge gehören ein Laborzertifikat und die Herkunftsangabe mit Land und Anbautyp. Der THC-Gehalt liegt unter 0,3 Prozent. Abgabe nur an Erwachsene ab 18 Jahren.

Reihen blühender Hanfpflanzen im Glashaus, Zkittlez Strain

Stand: November 2026.


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Häufige Fragen zum Zkittlez Strain

Die Sorte wird als Mischung aus Grape Ape und Grapefruit beschrieben, gekreuzt mit einer dritten, nicht genannten Sorte. Als Züchter werden 3rd Gen Family und Terp Hogz genannt. Die Abstammung ist verbreitet, aber nicht genetisch dokumentiert.

Üblich ist die Schreibweise Zkittlez, der Name spielt auf bunte Fruchtbonbons an. Daneben taucht Skittlez auf. Welche Linie gemeint ist, zeigen nur die Züchterangabe und der Laborbericht der Charge.

Das Aroma von Zkittlez wird meist als süß und beerig-fruchtig beschrieben, mit Grapefruit-Anteil. Je nach Quelle werden Caryophyllen (pfeffrig-würzig), Linalool (blumig), Humulen (hopfig) oder Limonen (zitrisch) vorn genannt. Der Anteil schwankt von Charge zu Charge.

Eine CBD-Blüte namens Zkittlez führt CBDÍA nicht. Die Auswahl an CBD Blüten mit Laborzertifikat je Charge und einem THC-Gehalt unter 0,3 Prozent steht in der Kategorie CBD Blüten.

Nein, nach Angabe eines Samenhändlers hat Berry Zkittlez andere Eltern, nämlich Blueberry Skunk und Tangie. Gemeinsam ist nur der Namensteil. Welche Genetik hinter einer Variante steckt, sagt der Anbieter, nicht der Name.

Sources

These sources support the factual statements in this article.

  1. Genetic tools weed out misconceptions of strain reliability in Cannabis sativa: implications for a budding industry, Journal of Cannabis Research (2019)Untersuchung von 30 Sorten aus Ausgabestellen in drei US-Staaten: genetische Unstimmigkeiten innerhalb gleichnamiger Sorten, die Gruppen entsprachen nicht den Typen Sativa, Hybrid, Indica.
  2. Cannabis - from cultivar to chemovar, Drug Testing and Analysis (2012)Sorten werden über Populärnamen unterschieden; ob diese Einteilung chemische Unterschiede abbildet, ist unklar.
  3. Terpene Synthases and Terpene Variation in Cannabis sativa, Plant Physiology (2020)Terpenprofile prägen Duft und Geschmack einer Sorte; Pflanzen unter demselben Sortennamen unterscheiden sich deutlich.
About the author

Jona Decker

Jona Decker is an author and editor specialising in CBD, cannabinoids and cannabis law. He studied business administration with a specialisation in empirical economic research and has been writing about cannabidiol since 2020. He has written for the magazine CBD360 since October 2020, where he now also co-heads the editorial team. For CBDÍA, he classifies products objectively, based on the lab certificate for each batch and documented origin.