Hellgrüne, harzbedeckte White Widow CBD-Blüte auf weißem Grund, White Widow Strain

White Widow Strain: Herkunft, Genetik und Blütezeit

White Widow: Sorten-Steckbrief

Hybrid
  • Genetik Brasilianische Sativa x südindische Indica (zugeschrieben)
  • Züchter und Herkunft Niederlande, 1990er (Züchter nicht eindeutig belegt)
  • Blütezeit 8 bis 10 Wochen
  • Cannabinoid-Spanne der Sorte Sorteninfo: klassische Hybrid-Genetik; CBD-Variante unter 0,3 Prozent THC
Aroma erdigwürzigholzigleicht zitrisch
White Widow Blüten
Diese Sorte als CBD Blüte im Shop

White Widow

Als White Widow CBD Blüten im Sortiment

Zur Sorte im Shop
  • White Widow: klassischer Hybrid, seit den 1990er-Jahren mit den Niederlanden verbunden
  • Zugeschriebene Genetik aus brasilianischer Sativa und südindischer Indica
  • Blütezeit laut Sortenbeschreibungen etwa acht bis zehn Wochen
  • Bei CBDÍA als CBD-Blüte mit Laborzertifikat und THC unter 0,3 Prozent

So sieht die Blüte bei uns aus

Echte Produktfotos der CBD-Variante dieser Sorte, dazu Herkunft und Laborzertifikat der laufenden Charge.

  • Herkunft und Anbau
    • Origin: Italy • Cultivation: Greenhouse • Seeds: Certified industrial hemp seeds from the EU variety catalogue In Italy, the White Widow flowers of our Sun Light X Selection grow under perfect greenhouse conditions. On the plantation, the cannabis plants receive natural sunlight, which provides an environmentally friendly light source for their robust growth. Growing in the greenhouse also allows for efficient management of resources such as water and fertilizer, as they can be precisely controlled and used in a targeted manner.
  • THC-Gehalt
    unter 0,3 Prozent, Nutzhanf aus dem EU-Sortenkatalog
  • Laborzertifikat
    Analyse dieser Charge ansehen

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White Widow zählt zu den Cannabis-Sorten, die in vielen Sortenporträts immer wieder auftauchen. Wenn du verstehen möchtest, was diesen Namen ausmacht, lohnt sich ein genauer Blick auf Herkunft, Genetik und typische Merkmale der Pflanze. In diesem Sorten-Steckbrief ordnen wir den White Widow Strain sachlich ein: Wo kommt die Sorte her, welches Hybrid-Profil wird ihr zugeschrieben, wie lassen sich Aroma und Aussehen beschreiben, und was ist über die Blütezeit bekannt?

White Widow Strain: Herkunft aus den Niederlanden

White Widow ist eine bekannte Cannabis-Sorte, die seit den 1990er-Jahren mit der niederländischen Sortenszene verbunden wird. Die genaue Entstehung lässt sich heute nicht eindeutig belegen, weil frühe Angaben je nach Quelle variieren. Häufig wird beschrieben, dass der White Widow Strain aus einer brasilianischen Sativa-Linie und einer südindischen Indica-Linie entwickelt wurde. Diese Einordnung erklärt, warum die Sorte oft als ausgewogener Hybrid gilt.

Die CBD-Variante führt CBDÍA als White Widow CBD Blüten: EU-Nutzhanf aus dem EU-Sortenkatalog, gewachsen im Greenhouse in Italien, mit Laborzertifikat je Charge und THC unter 0,3 Prozent.

Warum gilt White Widow als Klassiker?

Der White Widow Strain gilt als Klassiker, weil mehrere Merkmale über lange Zeit präsent geblieben sind: der einprägsame Name, das helle Erscheinungsbild der Blüten und ein Sortenprofil, das in vielen Beschreibungen stabil wiederkehrt. Viele Geschichten rund um Züchter und die ersten Versionen sind rückblickend allerdings schwer zu überprüfen. Lies die Herkunft deshalb als verbreitetes Herkunftsnarrativ, nicht als gesicherte Chronik.

White Widow Genetik: Hybrid statt Haze

White Widow ist keine Haze-Sorte, sondern wird in der Regel als Hybrid eingeordnet. Haze-Linien stehen meist für eine klar Sativa-geprägte Herkunft und längere Blütezeiten, während White Widow durch das Zusammenspiel von Indica- und Sativa-Merkmalen beschrieben wird. Feste Prozentwerte für die Anteile sind wenig sinnvoll, weil Angaben je nach Quelle variieren.

Auf der einen Seite steht ein Sativa-bezogener Ursprung, der mit aufrechterem Wuchs verbunden wird. Auf der anderen Seite bringt der Indica-Anteil kompaktere Blüten und eine robustere Pflanzenform in die Einordnung ein. Warum solche Etiketten nur eine grobe Orientierung sind, erklärt unser Beitrag zum Sativa und Indica Unterschied.

White Widow Aussehen, Aroma und Terpene

Optik der Blüten: Warum so viel Weiß?

Der Name White Widow hängt eng mit dem Erscheinungsbild der Blüten zusammen. Reife Exemplare können durch eine dichte Harzschicht fast weiß überzogen aussehen. Verantwortlich dafür sind die vielen Trichome, also feine Drüsenhaare auf der Oberfläche der Blüte. Sie lassen die grünen Blüten heller erscheinen und geben ihnen den typischen frostigen Look.

Geschmack: erdig, würzig und leicht fruchtig

Das sensorische Profil von White Widow wird häufig als erdig, würzig und leicht herb beschrieben, eher trocken als süß. Dazu kommen oft holzige Noten, je nach Charge und Trocknung auch hellere Akzente, die an Kräuter oder Zitrusschale erinnern. Terpene verstehen wir hier als Geruchs- und Geschmacksstoffe: Sie erklären, warum dieselbe Sorte je nach Charge unterschiedlich duften kann.

White Widow Blütezeit und Wuchs

Die White Widow Blütezeit beschreibt den Zeitraum, in dem sich die Blüten ausbilden und reifen. Typische Angaben liegen je nach Quelle meist bei etwa acht bis zehn Wochen und bleiben Orientierungswerte. Genetik, Umfeld und Kulturform beeinflussen, wie sich die Pflanze entwickelt. Im Freien hängt die Reife stärker von Wetter, Standort und Saisonverlauf ab als in kontrollierten Umgebungen.

White Widow gilt meist als mittelgroße Sorte, die je nach Genetik und Umfeld eher kompakt bis moderat hoch bleibt. Mit ihrer dichten Blütenbildung wird sie oft mit anderen Klassikern der 1980er- und 1990er-Jahre verglichen, etwa mit Northern Lights. Noch kompakter und klar Indica-geprägt wird die Sorte G13 beschrieben.

White Widow als CBD-Blüte bei CBDÍA

Sortenwissen zu Genetik, Aroma oder Blütezeit beschreibt den Cannabis-Strain allgemein. Die White Widow CBD-Blüte bei CBDÍA ist davon zu unterscheiden: Sie stammt aus EU-Nutzhanf aus dem EU-Sortenkatalog, liegt unter 0,3 Prozent THC und wird nur an Erwachsene ab 18 Jahren abgegeben.

Zu jedem Produkt gehören chargenbezogene Laborzertifikate und Angaben zur Herkunft mit Land und Anbautyp. So kannst du die Angaben prüfen und die Sorte über Aroma, Optik und Analysewerte vergleichen.

Fazit: White Widow Strain im Überblick

Der White Widow Strain verbindet Sortengeschichte aus den Niederlanden, ein ausgewogenes Hybrid-Profil und ein Aromabild, das häufig als würzig, erdig und leicht harzig beschrieben wird. Die helle Harzschicht der Blüten erklärt den Namen, die Blütezeit von rund acht bis zehn Wochen ordnet die Sorte unter den Hybriden ein.

Hinweis: Dieser Steckbrief beschreibt die Sorte botanisch und aromatisch. Er enthält keine Aussagen zu Wirkung, Konsum oder Dosierung und ersetzt keine Rechtsberatung. Abgabe nur an Erwachsene ab 18 Jahren. Stand: September 2026.


Häufige Fragen zum White Widow Strain

Die Blütezeit von White Widow wird in Sortenbeschreibungen meist mit etwa acht bis zehn Wochen angegeben. Der Wert ist ein Richtwert, denn Genetik, Standort und Kulturform beeinflussen die Reife.

Der Name White Widow bezieht sich auf die helle, fast weiß erscheinende Harzschicht der Blüten. Sie entsteht durch die vielen Trichome, also feine Drüsenhaare auf der Blütenoberfläche.

Nein, White Widow gehört nicht zur Haze-Familie, sondern wird als Hybrid aus Sativa- und Indica-Linien eingeordnet. Zugeschrieben wird ihr eine Kreuzung aus einer brasilianischen Sativa und einer südindischen Indica.

Ja, bei CBDÍA gibt es White Widow als CBD Blüten aus EU-Nutzhanf, gewachsen im Greenhouse in Italien. Zu jeder Charge gehört ein Laborzertifikat, der THC-Gehalt liegt unter 0,3 Prozent.

Quellen

Diese Quellen stützen die Sachaussagen im Beitrag.

  1. Bracts, Buds, and Biases: Uncovering Gaps in Trichome Density Quantification and Cannabinoid Concentration in Cannabis sativa L., Plants (Alberti et al.) (2025)Stützt die Aussage, dass Drüsentrichome an den weiblichen Blüten Cannabinoide und Terpene bilden und in späten Blühstadien den typischen bereiften, weiß wirkenden Eindruck erzeugen.
  2. Expansion and functional diversification of terpene synthases shape volatile terpenoid landscape in Cannabis sativa, Acta Pharmaceutica Sinica B (Mi et al.) (2026)Stützt die Aussage, dass Terpene als flüchtige Pflanzenstoffe das sortentypische Aroma von Cannabis prägen und sich zwischen Sorten unterscheiden.
  3. Widely assumed phenotypic associations in Cannabis sativa lack a shared genetic basis, PeerJ (Vergara et al.) (2021)Stützt die Aussage, dass Einordnungen wie Indica, Sativa oder Hybrid bei gekreuzten Linien wenig über Genetik und chemisches Profil aussagen.
Über den Autor

Johannes Max Harms

As one of the pioneers of the German cannabis scene, Johannes Harms has developed over the years into one of the most sought-after cannabis experts in Europe. Driven by his passion for cannabinoids, he has specialised in the formation of terpenes in the cultivation of photoperiod cannabis plants. Thanks to his in-depth knowledge in the field of sensory and microbiological testing, he has been part of an independent sensory panel for several years.