Dichte OG Kush CBC-Blüte mit orangefarbenen Stempeln auf weißem Grund, OG Kush Strain

OG Kush Strain: Herkunft, Genetik und Aroma

OG Kush: Sorten-Steckbrief

Indica-dominanter Hybrid
  • Genetik Chemdawg x Hindu Kush (zugeschrieben, nicht eindeutig belegt)
  • Züchter und Herkunft Kalifornien, USA (frühe 1990er)
  • Blütezeit 8 bis 9 Wochen
  • Cannabinoid-Spanne der Sorte Sorteninfo: kalifornische Kush-Genetik; CBC-Variante unter 0,3 Prozent THC
Dominante Terpene MyrcenLimonenCaryophyllen
Aroma erdigKieferzitrischwürzig
Eine schwebende Blüte von der Sorte OG Kush
Diese Sorte als CBD Blüte im Shop

OG Kush

Als OG Kush CBC-Blüte der Nightshade-Edition im Sortiment, nicht als CBD-Blüte

Zur Sorte im Shop
  • OG Kush: kalifornische Kush-Sorte aus den frühen 1990er-Jahren
  • Zugeschriebene Genetik aus Chemdawg und Hindu Kush, nicht abschließend belegt
  • Aroma erdig, harzig und zitrisch mit typischer Kiefernnote
  • Bei CBDÍA als OG Kush CBC-Blüte mit THC unter 0,3 Prozent

So sieht die Blüte bei uns aus

Echte Produktfotos der CBD-Variante dieser Sorte, dazu Herkunft und Laborzertifikat der laufenden Charge.

  • Herkunft und Anbau
    • Origin: Austria • Cultivation: Glasshouse • Seeds: EU-certified industrial hemp seeds AK47 CBC is cultivated indoors in Germany, where ideal growing conditions ensure a consistently strong terpene and CBC profile. This strain combines classic aromas with a modern, clear effect – without psychoactive effects.
  • THC-Gehalt
    unter 0,3 Prozent, Nutzhanf aus dem EU-Sortenkatalog
  • Laborzertifikat
    Alle Analysen ansehen

Weitere CBD Blüten im Shop

View all
Sale
Sold Out

Der OG Kush Strain gehört zu den bekanntesten Cannabislinien überhaupt: Woher kommt OG Kush, welche Genetik wird ihm zugeschrieben und warum wird die Sorte so oft mit der Kush-Familie verbunden? In diesem Sorten-Steckbrief ordnen wir OG Kush sachlich ein und blicken auf die Herkunft in Kalifornien, die zugeschriebenen Kreuzungen und die typischen Merkmale im Aroma.

OG Kush Strain: Herkunft in Kalifornien

Der OG Kush Strain gilt als klassische, international bekannte Sorte, deren Entstehung nur lückenhaft dokumentiert ist. Meist wird OG Kush mit Kalifornien in den frühen 1990er-Jahren verbunden; welcher Stamm tatsächlich als Original diente, bleibt umstritten. Gerade diese Mischung aus Bekanntheit und unklarer Geschichte erklärt, warum die Sorte bis heute so oft diskutiert wird.

Bei CBDÍA gibt es die Sorte als OG Kush CBC-Blüte aus der Nightshade-Edition: Nutzhanf aus EU-zertifiziertem Saatgut, gewachsen im Glasshouse in Österreich, mit THC unter 0,3 Prozent.

Was bedeutet OG Kush?

Der Name OG Kush wird unterschiedlich erklärt. Häufig begegnen dir Deutungen wie „Original Gangster“ oder „Ocean Grown“; beide gehören zur frühen US-Cannabiskultur, sind aber nicht eindeutig belegt. OG steht heute vor allem für einen bestimmten Stil, Kush verweist auf die größere Kush-Familie.

OG Kush Genetik und Kush-Familie

Zur Genetik von OG Kush kursieren verschiedene Überlieferungen. Häufig werden Chemdawg und Hindu Kush als Bezugslinien genannt, teils ergänzt um weitere US-Genetik. Das sind keine abschließend bewiesenen Stammbäume, sondern Zuschreibungen aus der Sortenszene. Meist wird OG Kush als Hybrid mit indica-nahen Merkmalen beschrieben; warum solche Etiketten nur grob Orientierung geben, erklärt unser Beitrag zum Sativa und Indica Unterschied.

Kush als Familie moderner Strains

Kush steht heute für eine ganze Familie von Sorten. Der Name verweist auf das Hindukusch-Gebirge zwischen Afghanistan und Pakistan, aus dessen Region viele kompakt wachsende Landrassen stammen. Gemeinsam sind Kush-Sorten oft erdige, würzige und harzige Duftmuster sowie ein kompakter Wuchs. Viele moderne Kreuzungen nutzen OG Kush als Ausgangspunkt, weshalb Kush in zahlreichen Sortennamen auftaucht. Trotzdem ist nicht jede Kush-Sorte gleich, denn Selektion und Phänotyp spielen eine große Rolle.

OG Kush Aroma und Terpenprofil

Der OG Kush Strain wird häufig über ein markantes Aroma beschrieben: erdig, harzig, würzig und zitrisch. Das Duftbild erinnert oft an Waldboden, Harz und Gewürze, dazu kommt eine klare Kiefernote. Im Hintergrund tauchen zitrische Anklänge auf, manchmal auch eine an Treibstoff erinnernde Note, die OG Kush mit der Chemdawg-Linie teilt. Nicht jede Probe riecht identisch.

Terpene sind aromatische Pflanzenstoffe, die Duft und Geschmack prägen. Myrcen wird häufig mit erdig-krautigen Noten verbunden, Limonen mit zitrischer Frische, Caryophyllen mit pfeffriger Würze. Je nach Anbau, Reife und Verarbeitung verschieben sich die Anteile, sodass OG Kush mal dunkler, mal frischer wahrgenommen wird. Ein ebenfalls dieselartiges, aber sativa-betontes Profil beschreibt unser Steckbrief zu Sour Diesel.

OG Kush Pflanze: Wuchs und Blütezeit

Typisch für OG Kush ist ein kompakter bis mittelgroßer Wuchs mit kräftiger Verzweigung und relativ dicht stehenden Seitentrieben. Die Pflanzen entwickeln feste, harzige Blüten mit eher gedrungener Struktur. Die Blütezeit wird in Sortenbeschreibungen meist mit etwa acht bis neun Wochen angegeben. OG-Typen gelten zudem als empfindlich gegenüber Umweltbedingungen, bleiben im Erscheinungsbild aber gut wiedererkennbar.

OG Kush bei CBDÍA: als CBC-Blüte

Ob eine Sorte in Deutschland verkehrsfähig ist, hängt nicht am Namen, sondern an Herkunft und THC-Gehalt. Die klassische OG-Kush-Genetik ist kein CBD-Produkt. Die OG Kush Blüte bei CBDÍA gehört dagegen zur Nightshade-Edition mit Schwerpunkt auf dem Cannabinoid CBC, stammt aus Nutzhanf aus EU-zertifiziertem Saatgut, liegt unter 0,3 Prozent THC und wird nur an Erwachsene ab 18 Jahren abgegeben. Die zweite Sorte dieser Edition beschreibt der Steckbrief zum AK-47 Strain.

Fazit: OG Kush Strain im Überblick

Der OG Kush Strain steht für eine kalifornische Kush-Sorte, deren genaue Herkunft nicht vollständig geklärt ist, die aber viele moderne Sorten geprägt hat. Zugeschrieben werden ihr Chemdawg- und Hindu-Kush-Linien, im Aroma verbindet sie erdige, harzige und zitrische Noten mit einer typischen Kiefernnote.

Hinweis: Dieser Steckbrief beschreibt die Sorte botanisch und aromatisch. Er enthält keine Aussagen zu Wirkung, Konsum oder Dosierung und ersetzt keine Rechtsberatung. Abgabe nur an Erwachsene ab 18 Jahren. Stand: September 2026.


Häufige Fragen zum OG Kush Strain

Für OG in OG Kush kursieren Deutungen wie Original Gangster oder Ocean Grown. Keine davon ist eindeutig belegt, beide stammen aus der kalifornischen Cannabiskultur der 1990er-Jahre.

Dem OG Kush Strain werden meist Chemdawg und Hindu Kush als Elternlinien zugeschrieben. Die Abstammung ist nicht abschließend dokumentiert, die Sorte wird als indica-dominanter Hybrid eingeordnet.

OG Kush wird als erdig, harzig und würzig mit einer deutlichen Kiefernnote und zitrischen Anklängen beschrieben. Typisch genannte Terpene sind Myrcen, Limonen und Caryophyllen.

Ja, bei CBDÍA gibt es OG Kush als CBC-Blüte der Nightshade-Edition aus österreichischem Glasshouse-Anbau. Die Blüte stammt aus Nutzhanf, der THC-Gehalt liegt unter 0,3 Prozent.

Quellen

Diese Quellen stützen die Sachaussagen im Beitrag.

  1. Human olfactory discrimination of genetic variation within Cannabis strains, Frontiers in Psychology (Schwabe et al.) (2022)Stützt die Aussagen, dass unter dem Namen OG Kush gehandelte Proben genetisch voneinander abweichen können, dass OG Kush in der Studie der erdig, holzig und krautig beschriebenen Duftgruppe zugeordnet wurde und dass Terpene den Geruch der Blüten prägen.
  2. A classification of endangered high-THC cannabis (Cannabis sativa subsp. indica) domesticates and their wild relatives, PhytoKeys (McPartland und Small) (2020)Stützt die Aussage, dass die als Indica bezeichneten Landrassen mit kompaktem Wuchs aus Zentralasien stammen, vor allem aus Afghanistan, und dass Wildformen in den Gebirgen des Hindukusch verbreitet sind.
Über den Autor

Johannes Max Harms

As one of the pioneers of the German cannabis scene, Johannes Harms has developed over the years into one of the most sought-after cannabis experts in Europe. Driven by his passion for cannabinoids, he has specialised in the formation of terpenes in the cultivation of photoperiod cannabis plants. Thanks to his in-depth knowledge in the field of sensory and microbiological testing, he has been part of an independent sensory panel for several years.